AMD Radeon RX 7800 XT & RX 7700 XT im Test: Preis(/Leistung) und Fazit (2024)

Inhaltsverzeichnis

UVP und FPS pro Euro

AMD setzt für die Radeon RX 7700 XT 12 GB eine unverbindliche Preisempfehlung von 489 Euro an, die Radeon RX 7800 XT 16 GB soll 549 Euro kosten. Erstere wird es ausschließlich als Custom-Design geben, letztere dagegen auch als Referenzdesign von AMD selbst im hauseigenen Online-Shop und Gerüchten zufolge auch von Sapphire, aber nicht von anderen Partnern. Ab sofort sollen die Grafikkarten im Handel verfügbar sein.

Viele Custom-Designs dürften leicht über bis – im Falle der „Topmodelle“ – deutlich über dem Basis-UVP liegen. Die getestete PowerColor Radeon RX 7700 XT Hellhound verpasst den UVP der Radeon RX 7700 XT mit 489 Euro allerdings nur um 10 Euro, 499 Euro werden dem Handel als empfohlener Verkaufspreis genannt.

ModellUVP 6. September 2023UVP zum MarktstartMarktstart
GeForce RTX 40901.769 Euro1.949 Euro12. Oktober 2022
GeForce RTX 40801.329 Euro1.469 Euro16. November 2022
GeForce RTX 3090 Ti FE1.329 Euro2.249 Euro29. März 2022
Radeon RX 6950 XT1.239 Euro5. Mai 2022
GeForce RTX 3090 FE1.199 Euro1.499 Euro24. September 2020
Radeon RX 7900 XTX1.149 Euro13. Dezember 2022
GeForce RTX 3080 Ti FE1.089 Euro1.269 Euro3. Juni 2021
Radeon RX 7900 XT1.050 Euro13. Dezember 2022
Radeon RX 6900 XT999 Euro8. Dezember 2020
GeForce RTX 4070 Ti899 Euro4. Januar 2023
GeForce RTX 3080 FE759 Euro699 Euro17. September 2020
Radeon RX 6800 XT649 Euro18. November 2020
GeForce RTX 4070 FE659 Euro13. April 2023
GeForce RTX 3070 Ti FE649 Euro10. Juni 2021
Radeon RX 6750 XT619 Euro5. Mai 2022
Radeon RX 6800579 Euro18. November 2020
Radeon RX 7800 XT549 Euro6. September 2023
GeForce RTX 4060 Ti 16 GB FE549 EuroJuli 2023
GeForce RTX 3070 FE549 Euro499 Euro27. Oktober 2020
Radeon RX 7700 XT489 Euro6. September 2023
Radeon RX 6700 XT479 Euro18. März 2021
Radeon RX 6650 XT449 Euro5. Mai 2022
GeForce RTX 4060 Ti 8 GB FE439 Euro23. Mai 2023
GeForce RTX 3060 Ti FE439 Euro2. Dezember 2020
Radeon RX 6600 XT380 Euro11. August 2021
Radeon RX 6600339 Euro13. Oktober 2021
GeForce RTX 4060329 Euro29. Juni 2023
GeForce RTX 3060329 Euro25. Februar 2021
Radeon RX 7600299 Euro23. Mai 2023

Die Einordnung der UVPs untereinander ist einfach, jedoch unterscheiden sich die Marktpreise einiger Modelle mittlerweile deutlich von den Empfehlungen. Bereits mit den UVPs machen die neuen Radeons die alte RDNA-2-Garde obsolet. Die Radeon RX 6800 kostet 459 Euro, die Radeon RX 6800 XT 539 Euro. Beides ist zwar leicht günstiger als die neuen Modelle, die dafür aber eine etwas bessere Performance, eine leicht bessere Effizienz und ein zukunftstaugliches Feature-Set besitzen.

Die GeForce RTX 4060 Ti mit 8 GB kostet aktuell „nur noch“ 399 Euro, die 16-GB-Variante verlangt nach einer ersten deutlichen Preissenkung mit 470 Euro nach wie vor einen ordentlichen Aufpreis. Letztere ist damit leicht günstiger als die Radeon RX 7700 XT, aber auch deutlich langsamer – selbst im Raytracing-Parcours. Die GeForce RTX 4070 ist derweil ab 595 Euro zu haben und damit knapp 50 Euro teurer als die Radeon RX 7800 XT, in Rasterizer-Titeln langsamer, in Raytracing schneller – bietet DLSS inkl. Frame Generation, ist effizienter, aber kommt mit 12 statt 16 GB VRAM. Die vielen Vor- und Nachteile machen die Wahl einer neuen Grafikkarte zum aufgerufenen Preisnvieau nicht einfach.

Marktpreis (Stand 04.09.2023)

    • Nvidia GeForce RTX 4070 Ti

      819

    • AMD Radeon RX 7900 XT

      809

    • AMD Radeon RX 6950 XT

      639

    • Nvidia GeForce RTX 4070 FE

      595

    • AMD Radeon RX 7800 XT

      549

      UVP

    • AMD Radeon RX 6800 XT

      539

    • AMD Radeon RX 7700 XT

      489

      UVP

    • AMD Radeon RX 6800

      459

    • Nvidia GeForce RTX 3070

      419

    • Nvidia GeForce RTX 4060 Ti 8 GB FE

      399

      470€ 16-GB-Modell

    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti

      350

    • AMD Radeon RX 6700 XT

      339

Einheit: Euro

Die Radeon RX 7800 XT hat bezogen auf den UVP ein besseres FPS-pro-Euro-Verhältnis als die Radeon RX 7700 XT. In Full HD ist der Unterschied minimal, in WQHD kann sich das größere Modell etwas mehr absetzen. Bei reiner Rasterizer-Grafik bietet die RX 7800 XT mehr FPS pro Euro als die GeForce RTX 4070, die Radeon RX 7700 XT derweil vergleichbar viel wie die GeForce RTX 4060 Ti. Aber Achtung: Dabei handelt es sich um die 8-GB-Version, die 16-GB-Karte hat ein klar schlechteres Preis-Leistungs-Verhältnis gemessen in FPS pro Euro. Mit Raytracing schneiden RX 7800 XT und RTX 4070 dann vergleichbar gut ab: Die GeForce RTX 4060 Ti liegt vorne – jedoch eben nur in der 8-GB-Version, die es ab 400 Euro gibt – 470 Euro für die 16-GB-Variante kehren das Bild um.

FPS/Euro (Stand 04.09.2023)

  • 3.840 × 2.160
  • 3.840 × 2.160 + RT
  • 2.560 × 1.440
  • 2.560 × 1.440 + RT
  • 1.920 × 1.080
  • 1.920 × 1.080 + RT

FPS/Euro (Stand 04.09.2023) – 3.840 × 2.160

Fazit

Lange hat es gedauert, bis AMD seine neuen Grafikkarten im Mittelklasse-Segment ins Rennen um die Kundschaft geschickt hat, immerhin gibt es die Radeon RX 7900 XTX und Radeon RX 7900 XT bereits seit Dezember 2022. Doch nun, da die 800er und 700er auf Basis von RDNA 2 kaum noch verfügbar sind, ist es endlich so weit und die Radeon RX 7800 XT sowie die Radeon RX 7700 XT sind zu UVPs von 549 Euro respektive 489 Euro zu haben. Doch lohnt sich der Kauf überhaupt? Gibt es bessere Alternativen? Und wie schaut der Leistungssprung gegenüber der Vorgängergeneration aus? Die Tests auf den vorherigen Seiten haben viele Erkenntnisse gebracht.

Die Radeon RX 7700 XT ist schneller als die RTX 4060 Ti

Die Radeon RX 7700 XT ist in Sachen Performance der konkurrierenden GeForce RTX 4060 Ti, die im Endeffekt nur das Niveau der RTX 3060 Ti gehalten hat, meist klar voraus. In Rasterizer-Spielen liefert die Radeon in Full HD 18 Prozent mehr FPS, in WQHD sind es 21 Prozent. Auch in Raytracing-Titeln ist die Radeon meist schneller, 7 und 10 Prozent mehr FPS gibt es im Parcours, der bei Raytracing nicht immer alle Register zieht. Setzt ein Titel heftig auf RT (u.a. auch die Pathtracing-Titel), hat die GeForce die Nase vorn. Allerdings reicht die Geschwindigkeit in diesem Umfeld ohnehin oft nicht mehr aus. Gegenüber der Radeon RX 6700 XT gibt es bis zu 30 Prozent mehr Leistung im Parcours, der Sprung innerhalb der Klasse, wenn man auf die Bezeichnung blickt, ist nicht riesig, aber fällt angemessen aus.

Die Radeon RX 7700 XT eignet sich mit der Rohleistung und den 12 GB Speicher letztendlich gut für das Spielen in Full HD und WQHD bei hohen bis maximalen Grafikdetails, für Ultra HD reicht dagegen meist die Leistung nicht aus. Leichte bis mittlere RT-Lasten kann die Grafikkarte gut stemmen.

RX 7800 XT und RTX 4070 zeigen ein enges Duell

Eine Klasse darüber geht es zwischen der Radeon RX 7800 XT und der GeForce RTX 4070 viel enger zur Sache. In Rasterizer-Spielen zeigt sich in Full HD ein Gleichstand, in WQHD ist die Radeon dann 4 Prozent flotter und in Ultra HD sind es 5 Prozent. In Raytracing-Titeln hat die GeForce dagegen die Nase vorn und arbeitet im Schnitt 10 Prozent schneller, in Spielen mit viel Raytracing kann der Vorsprung auch größer sein. Gegenüber dem dem Namen nach direkten Vorgänger Radeon RX 6800 XT ist der Leistungszugewinn sehr klein: 5 Prozent sind es ohne Raytracing in FHD sowie WQHD, mit Raytracing sind es 8 Prozent. Der Schritt fällt demzufolge wesentlich kleiner als bei der Radeon RX 7700 XT aus.

Unabhängig von der (eigenen) Konkurrenz eignet sich die Radeon RX 7800 XT gut für das Spielen in Full HD und WQHD bei hohen bis maximalen Grafikdetails. Auch Ultra HD ist mit reduzierter Grafik dank 16 GB ebenso oft spielbar, jedoch sollte dies nicht die anvisierte Zielauflösung sein, denn dafür benötigt es oft mehr Leistung. Leichte bis mittlere RT-Lasten kann die Grafikkarte meistens gut stemmen.

Die RX 7800 XT trägt den falschen Namen

AMD hätte die Radeon RX 7800 XT besser Radeon RX 7800 genannt, dann hätte das Bild besser zur Radeon RX 6800 XT und zur Radeon RX 7700 XT gepasst. So erinnert die Grafikkarte an Nvidias GeForce RTX 4060 Ti, deren Leistung quasi auf dem Niveau des Vorgängers liegt. In beiden Fällen suggeriert das Marketing mehr, als schlussendlich geboten wird, denn Kunden dürfen erwarten, dass der direkte Nachfolger einer Grafikkarte auch in ihrer Kern-Funktion, der Geschwindigkeit ohne Software-Features, deutlich besser dasteht.

Nvidia will den Namenssprung mit den Features rechtfertigen, was aber nicht grundsätzlich aufgeht. DLSS 3 beziehungsweise das damit optional für Ada Lovelace eingeführte Frame Generation ist ein hilfreiches Tool in gewissen Situationen, aber eben keine Allzweckwaffe – zumal es in vielen Spielen nicht integriert ist und auch in neuen Titeln längst nicht immer mit von der Partie ist. Nur wenn es geboten wird und in den Augen des Spielers etwas taugt, setzt es die 4060 Ti von der 3060 Ti ab. Immerhin: Die Technik existiert und die Verbreitung nimmt kontinuierlich zu. AMDs Radeon RX 7800 XT fehlt ein solches Features, auch wenn FSR 3 mit Fluid Motion Frames und somit die „AMDs Frame Generation“ endlich angekündigt wurde, weiterhin – und wer weiß, wie gut FSR 3 wirklich werden wird?

Grafikkarten müssen das, was Kunden erwarten, zum aufgerufenen Preis in der Gegenwart liefern, nicht mit Versprechungen, die in der Zukunft eingelöst werden könnten, hantieren. Mit dem XT-Suffix ohne exklusives Software-Feature hat die Radeon RX 7800 XT für Kenner der Materie einen schweren Stand.

Generell sollte, nein muss AMD in Zukunft mehr tun, um konkurrenzfähig zu bleiben. Gute Hardware, Treiber und Preise sind eben nur Teilaspekte einer modernen Grafikkarte und anders als früher nicht mehr alleine ausreichend, das hat Nvidia spätestens mit DLSS 2 und zuletzt mit Frame Generation deutlich gemacht.

Navi 32 bleibt RDNA 3 bei der Effizienz treu

In Sachen Leistungsaufnahme benötigen die Radeon RX 7700 XT und die Radeon RX 7800 XT beim Spielen mit etwa 245 bis 250 Watt vergleichbar viel elektrische Leistung. Damit sind beide Grafikkarten zwar etwas effizienter als ihre Vorgänger, können diesbezüglich aber nicht mit Nvidias RTX-4000-Generation mithalten. Auch gegenüber den größeren RX-7900-Modellen zeigen sich keinerlei Vorteile. Die Radeon RX 7700 XT zieht in vielen Spielen zwar etwas weniger Watt als die erlaubten 245 Watt, wird allerdings selbst dann nicht zum Effizienzwunder der Serie, den Titel der effizientesten RDNA-3-Grafikkarte hat vielmehr das OEM-Modell Radeon RX 7900 GRE inne. Auf dem Windows-Desktop und in den sonstigen 2D-Szenarien verhalten sich die zwei neuen Modelle wie die anderen RX-7000-Produkte – inklusive derselben Stärken und Schwächen.

Leise Referenz- und Custom-Designs

AMDs Referenzdesign zur Radeon RX 7800 XT ist gelungen. Optik und Haptik sind für eine Mittelklasse-Grafikkarte ordentlich und das Kühlsystem macht beim Spielen einen guten Job. Die Temperaturen sind niedrig genug und die Lautstärke zugleich auf einem geringen Niveau. Die Grafikkarte ist zwar nicht „silent“, jedoch für die meisten Spieler sicherlich leise genug. Die Custom-Designs, die der Redaktion bereits vorliegen (Asus TUF Gaming OC, PowerColor Hellhound, Sapphire Nitro+ und XFX Merc 319) sind allesamt noch einmal leiser unterwegs, ein Test folgt.

Die im Test genutzte PowerColor Radeon RX 7700 XT Hellhound (ein Referenzdesign gibt es nicht) schießt mit dem Silent-BIOS bereits den Vogel ab. Mit einer Lüfterdrehzahl von gerade einmal 830 Umdrehungen ist der Höllenhund quasi unhörbar – Luftrauschen ist absolut nicht auszumachen, einzig ein paar Lagergeräusche lassen sich vernehmen. Damit eignet sich die PowerColor-Karte perfekt für einen Silent-PC. Dass das größere Modell, das unter Last quasi nicht mehr Strom verbraucht, lauter ist, davon ist nicht auszugehen. Der Test wird es zeigen.

Für wen lohnen sich Radeon RX 7800 XT und Radeon RX 7700 XT?

Sind die 489 Euro für die Radeon RX 7700 XT und die 549 Euro für die Radeon RX 7800 XT am Ende ein gutes Angebot? Es kommt darauf an, ob man gewillt ist zu akzeptieren, dass es in dieser Generation auf beiden Seiten nicht (viel) mehr Leistung zur identischen UVP gibt. 549 Euro für die gezeigten Leistungen des Mittelklasse-Topmodells Radeon RX 7800 XT sind dann zwar immer noch keines Jubelschreis würdig, das Angebot ist im aktuellen Marktgefüge aber stimmig: Die Grafikkarte ist leicht schneller als Nvidias konkurrierende GeForce RTX 4070 in Rasterizer-Spielen, dagegen langsamer in Raytracing-Titeln. Als Vorteil kann AMD einen mit 16 GB um 4 GB größeren Speicher aufbieten, Nvidia punktet dagegen mit einer besseren Energieeffizienz. Darüber hinaus hat Nvidia den Vorteil eines moderneren Feature-Sets, obschon AMD den Rückstand in Kürze mit FSR 3 reduzieren, wenn auch nicht abstellen können wird. Die Gesamtpakete beider Grafikkarten sind also vergleichbar, mit verschiedenen Vor- und Nachteilen. Kunden sollten nach ihren persönlichen Schwerpunktsetzungen entscheiden, einen wirklichen Gewinner gibt es nicht. Wer eine Radeon RX 6800 XT oder größer aus der letzten Generation besitzt, für den ist die Radeon RX 7800 XT nichts.

Im Duell Radeon RX 7700 XT gegen GeForce RTX 4060 Ti liegt AMD wiederum klar vorne. Die Radeon ist in Rasterizer-Spielen um die 20 Prozent schneller und kann auch in RT-Titeln gut mithalten beziehungsweise liefert dort etwas mehr Leistung ab. Beim Feature-Set hat Nvidia die Nase vorn, dasselbe gilt für die Effizienz. AMD hat dafür mit 12 GB einen guten Speicherausbau für diese Leistungsklasse gewählt. Nvidia bietet die RTX 4060 Ti mit 8 GB und 16 GB an. Die 8-GB-Variante kostet mit 399 Euro weniger als die Radeon RX 7700 XT mit 489 Euro, 8 GB können in modernen Spielen aber schnell zu wenig sein und Probleme bereiten. Die 16-GB-Variante ist dagegen ab 470 Euro zu haben und preislich damit zu nahe an der Radeon RX 7700 XT. Denn schneller wird die RTX 4060 Ti durch den doppelten Speicher nur, wenn er bei der 4060 Ti 8 GB schon nicht mehr gereicht hat, die Radeon RX 7700 XT bleibt auch dann aber vorne. Nvidia hat nicht ohne Grund zuletzt damit begonnen die GeForce RTX 4060 Ti in beiden Varianten im Preis zu senken, AMD dürfte damit spekuliert und ebenfalls noch Luft nach unten haben.

Dass der Preisunterschied zwischen Radeon RX 7700 XT und Radeon RX 7800 XT mit 60 Euro geringer ausfällt als der Leistungs- und VRAM-Unterschied, ist sicherlich kein Zufall, bei Radeon RX 7900 XTX und Radeon RX 7900 XT vor fast einem Jahr ging es vergleichbar los: Anfangs sollen mehr Kunden zum Griff zum teureren Modell bewegt werden und wenn der Konkurrent die Preiskarte zieht, kann man immer noch mit dem kleineren Modell darauf reagieren.

Erster Custom-Design-Vergleich folgt

Neben dem Referenzdesign der Radeon RX 7800 XT liegen der Redaktion auch schon die Custom-Designs Asus TUF Gaming OC, PowerColor Hellhound, Sapphire Nitro+ und XFX Merc 319 vor, ein umfassender Vergleich mit Fokus auf das Kühlsystem erscheint in Kürze. Als kleiner Teaser seien an dieser Stelle bereits ein paar Fotos und die unter Dauerlast anliegenden Lüfterdrehzahlen vorweg genommen:

GPU-Lüfterdrehzahl (Metro Exodus, UHD)

Der Test im Podcast

Der Test von Radeon RX 7800 XT und Radeon RX 7700 XT ist auch das Hauptthema der 33. Episode von CB-Funk – der ComputerBase-Podcast. Darüber hinaus widmen sich Fabian und Jan den Technik-Tests zu Starfield und der mit Abstand günstigsten NVMe-SSD mit 4 TB, der Lexar NM790 (Test) für unter 200 Euro.

CB-Funk lässt sich nicht nur über den eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Amazon Music und Deezer. In die allermeisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/mp3.

ComputerBase hat die Radeon RX 7700 XT und die Radeon RX 7800 XT von AMD zum Testen erhalten. Die Grafikkarten wurden unter NDA zur Verfügung gestellt. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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